Dieses Outfit besteht aus Kleidungsstücken, welche fast täglich zum Einsatz kommen. Angefangen mit der schwarzen Skinny Jeans von Topshop (die Modelle werden nämlich auch in Petite-Größen produziert und passen mir daher wie angegossen), der Jeansjacke zu welcher ich seit vielen Jahren immer wieder im Sommer greife und die weißen Superga Sneakers. Ein weiterer Klassiker darf natürlich auch nicht vergessen werden - die Saint Laurent Small Monogram Tasche. Eigentlich hätte der Beitrag auch den Titel "Everyday Favorites" tragen können... 

Dieses Outfit haben wir in Wiesbaden spontan abgelichtet, daher ist mein Outfit auch alles andere als spektakulär. Es ist eben ein Look, den ich so oder so ähnlich im Alltag trage, wenn ich zum Beispiel viel zu Fuß unterwegs bin (da sind bequeme Schuhe ein Muss!). Aber vielleicht machen es gerade solche Outfits aus, denn sie spiegeln die Basic-Essentials auf die jederzeit Verlass ist wider. Diese können vielseitig zu den unterschiedlichsten Outfits kombiniert werden und funktionieren selbst zu unterschiedlichen Jahreszeiten. Die weißen Superga Sneakers trage ich zum Beispiel auch gerne zu Lederleggings und einem Shirtkleid (hier), die Bluse hatte ich letzten Sommer zu diesem Outfit (hier) an und die Jeansjacke habe ich hier bereits auf dem Blog abgelichtet.




Minimum: Bluse | Esprit: Jeansjacke | Topshop: Jeans | Superga: Sneakers | Daniel Wellington: Armbanduhr | Saint Laurent: Crossbody-Tasche Small Monogram

 

 

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Outfit: As Everyday

22. Juni 2017

Dieses Outfit besteht aus Kleidungsstücken, welche fast täglich zum Einsatz kommen. Angefangen mit der schwarzen Skinny Jeans von Topshop (die Modelle werden nämlich auch in Petite-Größen produziert und passen mir daher wie angegossen), der Jeansjacke zu welcher ich seit vielen Jahren immer wieder im Sommer greife und die weißen Superga Sneakers. Ein weiterer Klassiker darf natürlich auch nicht vergessen werden - die Saint Laurent Small Monogram Tasche. Eigentlich hätte der Beitrag auch den Titel "Everyday Favorites" tragen können... 

Dieses Outfit haben wir in Wiesbaden spontan abgelichtet, daher ist mein Outfit auch alles andere als spektakulär. Es ist eben ein Look, den ich so oder so ähnlich im Alltag trage, wenn ich zum Beispiel viel zu Fuß unterwegs bin (da sind bequeme Schuhe ein Muss!). Aber vielleicht machen es gerade solche Outfits aus, denn sie spiegeln die Basic-Essentials auf die jederzeit Verlass ist wider. Diese können vielseitig zu den unterschiedlichsten Outfits kombiniert werden und funktionieren selbst zu unterschiedlichen Jahreszeiten. Die weißen Superga Sneakers trage ich zum Beispiel auch gerne zu Lederleggings und einem Shirtkleid (hier), die Bluse hatte ich letzten Sommer zu diesem Outfit (hier) an und die Jeansjacke habe ich hier bereits auf dem Blog abgelichtet.




Minimum: Bluse | Esprit: Jeansjacke | Topshop: Jeans | Superga: Sneakers | Daniel Wellington: Armbanduhr | Saint Laurent: Crossbody-Tasche Small Monogram

 

 

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Wenn die Temperaturen über 30 Grad klettern, ist ein leichtes Gericht als Mittags- oder Abendessen meist die beste Option. Da eignen sich Salate, welche sehr vielseitig zubereitet werden können. Bereits letztes Jahr im Sommer veröffentlichte ich eine etwas außergewöhnliche Variante (ein Sommersalat mit gegrilltem Hähnchenfleisch und Nektarine) hier auf Sparkly Inspiration. Diesen Sommer habe ich Quinoa für mich entdeckt und ein Rezept kreiert, welches sowohl als Beilage zum Grillen als auch solo oder zum Beispiel mit einem angebratenen Lachsfilet lecker schmeckt. 

Du brauchst für zwei Portionen:
70g Quinoa
1 Dose Kichererbsen
1 kleine Paprika
1 Handvoll Rucola / oder Koriander
1 Avocado
2 kleine Frühlingszwiebeln
125g Cashewnüsse
Scharfes Paprikapulver

Für das Dressing:
Etwas Erdnussbutter
Olivenöl
Sojasoße
1 Limette
Salz, Pfeffer

Zuerst die Körner des Quinoas in einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen und anschließend in einem Topf mit der doppelten Menge Wasser köcheln lassen bis dieser gequollen ist. Auf einem Backblech ein Backpapier auslegen und die Kichererbsen darauf verteilen. Diese anschließend mit Pfeffer und viel scharfem Paprikagewürz würzen und im Backofen bei 180 Grad etwa 15 bis 20 Minuten backen. Während die Kichererbsen backen ist es sinnvoll, diese ab und zu auf dem Blech durcheinander zu mengen damit sie gleichmäßig gebacken werden können. Anschließend die Paprika als auch die Frühlingszwiebeln fein würfeln und die Avocado ebenfalls in Streifen oder in Würfel schneiden. Den fertigen Quinoa mit den gebackenen Kichererbsen, den gewürfelten Frühlingszwiebeln, der Avocado, der Paprika und den Cashewnüssen in eine Schüssel geben und vermengen. Für das Dressing etwa zwei kleine Teelöffel Erdnussbutter mit etwas Olivenöl und Sojasoße als auch einem Schuss Wasser vermengen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und den Saft einer Limette dazugeben. Abschließend den Rucola waschen und unterheben. Fertig!


 

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Recipe: Quinoa Salad with Salmon

16. Juni 2017

Wenn die Temperaturen über 30 Grad klettern, ist ein leichtes Gericht als Mittags- oder Abendessen meist die beste Option. Da eignen sich Salate, welche sehr vielseitig zubereitet werden können. Bereits letztes Jahr im Sommer veröffentlichte ich eine etwas außergewöhnliche Variante (ein Sommersalat mit gegrilltem Hähnchenfleisch und Nektarine) hier auf Sparkly Inspiration. Diesen Sommer habe ich Quinoa für mich entdeckt und ein Rezept kreiert, welches sowohl als Beilage zum Grillen als auch solo oder zum Beispiel mit einem angebratenen Lachsfilet lecker schmeckt. 

Du brauchst für zwei Portionen:
70g Quinoa
1 Dose Kichererbsen
1 kleine Paprika
1 Handvoll Rucola / oder Koriander
1 Avocado
2 kleine Frühlingszwiebeln
125g Cashewnüsse
Scharfes Paprikapulver

Für das Dressing:
Etwas Erdnussbutter
Olivenöl
Sojasoße
1 Limette
Salz, Pfeffer

Zuerst die Körner des Quinoas in einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen und anschließend in einem Topf mit der doppelten Menge Wasser köcheln lassen bis dieser gequollen ist. Auf einem Backblech ein Backpapier auslegen und die Kichererbsen darauf verteilen. Diese anschließend mit Pfeffer und viel scharfem Paprikagewürz würzen und im Backofen bei 180 Grad etwa 15 bis 20 Minuten backen. Während die Kichererbsen backen ist es sinnvoll, diese ab und zu auf dem Blech durcheinander zu mengen damit sie gleichmäßig gebacken werden können. Anschließend die Paprika als auch die Frühlingszwiebeln fein würfeln und die Avocado ebenfalls in Streifen oder in Würfel schneiden. Den fertigen Quinoa mit den gebackenen Kichererbsen, den gewürfelten Frühlingszwiebeln, der Avocado, der Paprika und den Cashewnüssen in eine Schüssel geben und vermengen. Für das Dressing etwa zwei kleine Teelöffel Erdnussbutter mit etwas Olivenöl und Sojasoße als auch einem Schuss Wasser vermengen. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und den Saft einer Limette dazugeben. Abschließend den Rucola waschen und unterheben. Fertig!


 

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Streifen gehen immer - meist sind es einfache Basic-Teile, welche sehr vielseitig kombiniert werden können. Mittlerweile besitze ich zwei Streifenshirts von Cos und eines von Samsoe & Samsoe. Neu einziehen durfte das Edited "Anastacia" Top, ganz besonders angetan hat es mir der taillierte, etwas kürzere Schnitt und der Rüschensaum.

Bereits im Onlineshop dachte ich mir, dass sich dieses Oberteil sicher gut zu meiner Mom Jeans kombinieren lassen würde. Denn ehrlich gesagt, so sehr ich meine Mom Jeans liebe und auch häufig im Alltag trage, habe ich ab und zu ein bisschen Schwierigkeiten sie zu anderen Teilen aus meinem Kleiderschrank zu kombinieren. Bei Pinterest stöbere ich immer wieder gerne und schnappe die ein oder andere Kombinationsmöglichkeit auf (Hier findet ihr zum Beispiel meine Pinnwand zum Bereich "Fashion" mit vielen Outfitinspirationen im minimalistischen Stil). Habt ihr noch Ideen zu welchen Kleidungsstücken sich die Mom Jeans auch noch gut kombinieren lassen würde? Im Alltag trage ich sie oft zu einem schlichten T-Shirt mit einem Blazer oder einer anderen Jacke darüber (so ähnlich wie bei diesem Outfit hier).

Edited: Oberteil | Topshop: Mom Jeans | Aldo: Ballerinas | Saint Laurent: Umhängetasche

 

 

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Outfit: Stripes & Mom Jeans

10. Juni 2017


Streifen gehen immer - meist sind es einfache Basic-Teile, welche sehr vielseitig kombiniert werden können. Mittlerweile besitze ich zwei Streifenshirts von Cos und eines von Samsoe & Samsoe. Neu einziehen durfte das Edited "Anastacia" Top, ganz besonders angetan hat es mir der taillierte, etwas kürzere Schnitt und der Rüschensaum.

Bereits im Onlineshop dachte ich mir, dass sich dieses Oberteil sicher gut zu meiner Mom Jeans kombinieren lassen würde. Denn ehrlich gesagt, so sehr ich meine Mom Jeans liebe und auch häufig im Alltag trage, habe ich ab und zu ein bisschen Schwierigkeiten sie zu anderen Teilen aus meinem Kleiderschrank zu kombinieren. Bei Pinterest stöbere ich immer wieder gerne und schnappe die ein oder andere Kombinationsmöglichkeit auf (Hier findet ihr zum Beispiel meine Pinnwand zum Bereich "Fashion" mit vielen Outfitinspirationen im minimalistischen Stil). Habt ihr noch Ideen zu welchen Kleidungsstücken sich die Mom Jeans auch noch gut kombinieren lassen würde? Im Alltag trage ich sie oft zu einem schlichten T-Shirt mit einem Blazer oder einer anderen Jacke darüber (so ähnlich wie bei diesem Outfit hier).

Edited: Oberteil | Topshop: Mom Jeans | Aldo: Ballerinas | Saint Laurent: Umhängetasche

 

 

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Beiträge, welche ich auf anderen Blogs immer wieder gerne lese, sind Monatsfavoriten oder Rückblicke auf den jeweils vergangenen Monat. Daher dachte ich mir, ab diesem Monat eine etwas ähnliche Kategorie hier auf Sparkly Inspiration zu eröffnen. Welche Inhalte genau auftauchen werden, wird sicher von Monat zu Monat variieren. In dieser neuen Beitragskategorie werde ich Bücher, Artikel, Filme oder andere Blogs und Instagram-Accounts festhalten, die mich inspiriert haben. Was ich in letzter Zeit geshoppt habe, kann erwähnt werden oder ich stelle euch vor welches Gericht/Restaurant ich derzeit besonders liebe, an welchen Orten ich war und noch viele weitere Inhalte können von Zeit zu Zeit in diese Art von Beitrag integriert werden. Ich möchte mich da auch nicht zu genau festlegen - ich hoffe, dieser etwas persönlichere Beitrag gefällt und inspiriert euch!

Starten wir mit einer großen Liebe diesen Monat: frischen Schnittblumen! Jedes Jahr freue ich mich ganz besonders auf die ersten Pfingstrosen, ganz besonders schön ist die alte dunkelrote Sorte aus dem Garten meiner Oma. Mittlerweile ist es zu meiner Tradition geworden, einmal in der Woche auf dem Markt frische Schnittblumen auszusuchen und unsere Wohnung dadurch etwas zu verschönern - denn wie heißt es so schön:
Flowers always make people better, happier, and more helpful; they are sunshine, food and medicine to the mind. -  Luther Burbank

Machen wir weiter mit einem Restaurant-Tipp. Ich esse für mein Leben gerne italienisch. Bisher hatte ich in Freiburg aber noch kein Restaurant gefunden, welches mich voll und ganz überzeugen konnte. Bis ich vor einer Weile das Tialini entdeckte. Einerseits ist das Ambiente sehr schön, andererseits das Essen super lecker! Ich waren in den letzten Wochen mehrmals dort und egal wer als Begleitung mit dabei war, jedem hat es sehr gut geschmeckt. Ganz besonders toll finde ich das Angebot am Montag und Dienstag - da gibt es extra große Pizzen, die wunderbar mit zwei oder mehreren Leuten gegessen werden können. Mein Favorit ist übrigens die Pizza "Vialino" mit Parmaschinken, Rucola, Parmesan und Pinienkerne.



Geshoppt habe ich diesen Monat das Blusenkleid von Mango und eine weiße Jeansjacke von Vila. Beide Kleidungsstücke könnt ihr getragen in den letzten beiden Outfitbeiträgen (hier und hier) sehen. Das Blusenkleid war eher ein Spontankauf -  die Farbe Khaki ist einfach immer ein Dauerbrenner. Nach einer weißen Jeansjacke habe ich schon letzten Sommer gesucht und jetzt endlich ein gut sitzendes Modell gefunden.

Favoriten im Mai




Und kommen wir zu meiner persönlichen Inspirationsquelle des Monats: Carola Pojers Blog Vienna Wedekind. Eigentlich ist und war sie schon immer eine Inspiration für mich. Ich mag ihren minimalistischen Stil und Sinn für Fashion und ihre Art Outfits zu kombinieren. Ihre Bildsprache sowohl auf ihrem Blog als auch bei Instagram ist kaum zu toppen. Besonders inspiriert hat mich ihr Santorini Travel Guide (einen Ort den ich unbedingt auch noch bereisen möchte) und ihre Homestory zusammen mit Westwing habe ich mir sicher schon fast 1000 mal angeschaut...

Monthly Recap: About May

4. Juni 2017






Beiträge, welche ich auf anderen Blogs immer wieder gerne lese, sind Monatsfavoriten oder Rückblicke auf den jeweils vergangenen Monat. Daher dachte ich mir, ab diesem Monat eine etwas ähnliche Kategorie hier auf Sparkly Inspiration zu eröffnen. Welche Inhalte genau auftauchen werden, wird sicher von Monat zu Monat variieren. In dieser neuen Beitragskategorie werde ich Bücher, Artikel, Filme oder andere Blogs und Instagram-Accounts festhalten, die mich inspiriert haben. Was ich in letzter Zeit geshoppt habe, kann erwähnt werden oder ich stelle euch vor welches Gericht/Restaurant ich derzeit besonders liebe, an welchen Orten ich war und noch viele weitere Inhalte können von Zeit zu Zeit in diese Art von Beitrag integriert werden. Ich möchte mich da auch nicht zu genau festlegen - ich hoffe, dieser etwas persönlichere Beitrag gefällt und inspiriert euch!

Starten wir mit einer großen Liebe diesen Monat: frischen Schnittblumen! Jedes Jahr freue ich mich ganz besonders auf die ersten Pfingstrosen, ganz besonders schön ist die alte dunkelrote Sorte aus dem Garten meiner Oma. Mittlerweile ist es zu meiner Tradition geworden, einmal in der Woche auf dem Markt frische Schnittblumen auszusuchen und unsere Wohnung dadurch etwas zu verschönern - denn wie heißt es so schön:
Flowers always make people better, happier, and more helpful; they are sunshine, food and medicine to the mind. -  Luther Burbank

Machen wir weiter mit einem Restaurant-Tipp. Ich esse für mein Leben gerne italienisch. Bisher hatte ich in Freiburg aber noch kein Restaurant gefunden, welches mich voll und ganz überzeugen konnte. Bis ich vor einer Weile das Tialini entdeckte. Einerseits ist das Ambiente sehr schön, andererseits das Essen super lecker! Ich waren in den letzten Wochen mehrmals dort und egal wer als Begleitung mit dabei war, jedem hat es sehr gut geschmeckt. Ganz besonders toll finde ich das Angebot am Montag und Dienstag - da gibt es extra große Pizzen, die wunderbar mit zwei oder mehreren Leuten gegessen werden können. Mein Favorit ist übrigens die Pizza "Vialino" mit Parmaschinken, Rucola, Parmesan und Pinienkerne.



Geshoppt habe ich diesen Monat das Blusenkleid von Mango und eine weiße Jeansjacke von Vila. Beide Kleidungsstücke könnt ihr getragen in den letzten beiden Outfitbeiträgen (hier und hier) sehen. Das Blusenkleid war eher ein Spontankauf -  die Farbe Khaki ist einfach immer ein Dauerbrenner. Nach einer weißen Jeansjacke habe ich schon letzten Sommer gesucht und jetzt endlich ein gut sitzendes Modell gefunden.

Favoriten im Mai




Und kommen wir zu meiner persönlichen Inspirationsquelle des Monats: Carola Pojers Blog Vienna Wedekind. Eigentlich ist und war sie schon immer eine Inspiration für mich. Ich mag ihren minimalistischen Stil und Sinn für Fashion und ihre Art Outfits zu kombinieren. Ihre Bildsprache sowohl auf ihrem Blog als auch bei Instagram ist kaum zu toppen. Besonders inspiriert hat mich ihr Santorini Travel Guide (einen Ort den ich unbedingt auch noch bereisen möchte) und ihre Homestory zusammen mit Westwing habe ich mir sicher schon fast 1000 mal angeschaut...

Endlich sind die sommerlichen Temperaturen auch in Deutschland angekommen - jetzt können wieder Shorts, Kleider und Sandalen getragen werden! Zu den Lieblingsteilen meiner Sommer-Garderobe zählen die Isabel Marant Camila Sandalen  und auch auf jeden Fall dieses Jeanskleid von Zara. Vor zwei Jahren habe ich es gekauft und trage es jeden Sommer wieder aufs Neue. Ich mag den kastigen, lässigen Schnitt und den hellen Jeansstoff. Zum Beispiel habe ich es 2015 im Urlaub in Holland mit einem Spitzenjäckchen kombiniert, das Outfit dazu ist hier zu finden.

Die weiße Jeansjacke ist aus der diesjährigen Sommerkollektion von Vila und demnach noch erhältlich. Schon lange war ich auf der Suche nach einer weißen Jeansjacke, da mein anderes Modell aus blauem Jeansstoff dann doch nicht zu jedem sommerlichen Outfit kombiniert werden kann. Der Kauf hat sich wirklich gelohnt, ich trage sie zurzeit fast täglich (hier zum Beispiel habe ich sie zu einem schwarzen Maxikleid kombiniert).


























Zara: Jeanskleid | Vila: Jeansjacke | Isabel Marant: Camila Sandalen | Saint Laurent: Umhängetasche | Le Specs: Sonnenbrille

 

 

 

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Outfit: Favorite Denim Dress

30. Mai 2017


Endlich sind die sommerlichen Temperaturen auch in Deutschland angekommen - jetzt können wieder Shorts, Kleider und Sandalen getragen werden! Zu den Lieblingsteilen meiner Sommer-Garderobe zählen die Isabel Marant Camila Sandalen  und auch auf jeden Fall dieses Jeanskleid von Zara. Vor zwei Jahren habe ich es gekauft und trage es jeden Sommer wieder aufs Neue. Ich mag den kastigen, lässigen Schnitt und den hellen Jeansstoff. Zum Beispiel habe ich es 2015 im Urlaub in Holland mit einem Spitzenjäckchen kombiniert, das Outfit dazu ist hier zu finden.

Die weiße Jeansjacke ist aus der diesjährigen Sommerkollektion von Vila und demnach noch erhältlich. Schon lange war ich auf der Suche nach einer weißen Jeansjacke, da mein anderes Modell aus blauem Jeansstoff dann doch nicht zu jedem sommerlichen Outfit kombiniert werden kann. Der Kauf hat sich wirklich gelohnt, ich trage sie zurzeit fast täglich (hier zum Beispiel habe ich sie zu einem schwarzen Maxikleid kombiniert).


























Zara: Jeanskleid | Vila: Jeansjacke | Isabel Marant: Camila Sandalen | Saint Laurent: Umhängetasche | Le Specs: Sonnenbrille

 

 

 

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Monochrom, viel Weiß aber trotzdem gemütlich- so lässt sich mein Einrichtungsstil eigentlich ganz gut beschreiben. Da das Budget als Student nicht so groß ist um immer bei Westwing und Co nach schönen Interior-Pieces zu stöbern, findet man vom Pax-Schrank bis zu den Schreibtischen sehr viele Möbel von Ikea in unserer Wohnung. Wären da nicht ein paar Teile, die so richtig herausstechen. Möbelstücke wie die alte Nähmaschine oder das Kinderbett, welches als Sofa umfunktioniert wurde. Diese Möbelstücke machen die persönliche Note aus, lassen meinen Einrichtungsstil individuell wirken und wecken Erinnerungen - so richtige Erbstücke eben. 

Mein absolutes Highlight ist die alte Nähmaschine, welche noch von meiner Uroma stammt. Schon lange träumte ich von einem Schminktisch. An die alte Nähmaschine habe ich da zuerst nicht gedacht, jetzt bin ich aber sehr zufrieden mit dem Endergebnis. Mittlerweile habe ich sogar einen passenden Hocker gefunden (nachdem ich gefühlt 1000 Stunden sämtliche Onlineshops über Monate hinweg durchstöbert habe...).



Machen wir weiter mit der eigentlichen Notlösung. Unser Wohn- und Arbeitszimmer ist nicht besonders groß und wir haben keinen Platz für ein Sideboard oder etwas Ähnliches. Aber wohin mit dem Fernseher? Da kam mir die Idee mit der Weinkiste


Das Sofa aka Kinderbett kennt ihr wahrscheinlich schon aus diesem Beitrag. Mittlerweile haben wir den Raum komplett umgestellt und das Sofa hat einen neuen Platz am Fenster gefunden. Jetzt feht nur noch ein kleiner passender Beistelltisch und auch ein Pouf steht noch auf meiner Wunschliste.




In unserer Küche gibt es neben dem Kühlschrank eine freie Ecke, sozusagen verschenkter Platz. Da passt genau das Nachttischchen hin, welches mein Opa abgebeizt  und wieder schön mit neuen Scharnieren hergerichtet hat. Die Kaffeemaschine inklusive Milchschäumer hat darauf genau Platz und kommt so außerdem viel besser zur Geltung als auf der Arbeitsfläche in der Küche.

 

 

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Interior: 4 Vintage Pieces for the Home

25. Mai 2017






Monochrom, viel Weiß aber trotzdem gemütlich- so lässt sich mein Einrichtungsstil eigentlich ganz gut beschreiben. Da das Budget als Student nicht so groß ist um immer bei Westwing und Co nach schönen Interior-Pieces zu stöbern, findet man vom Pax-Schrank bis zu den Schreibtischen sehr viele Möbel von Ikea in unserer Wohnung. Wären da nicht ein paar Teile, die so richtig herausstechen. Möbelstücke wie die alte Nähmaschine oder das Kinderbett, welches als Sofa umfunktioniert wurde. Diese Möbelstücke machen die persönliche Note aus, lassen meinen Einrichtungsstil individuell wirken und wecken Erinnerungen - so richtige Erbstücke eben. 

Mein absolutes Highlight ist die alte Nähmaschine, welche noch von meiner Uroma stammt. Schon lange träumte ich von einem Schminktisch. An die alte Nähmaschine habe ich da zuerst nicht gedacht, jetzt bin ich aber sehr zufrieden mit dem Endergebnis. Mittlerweile habe ich sogar einen passenden Hocker gefunden (nachdem ich gefühlt 1000 Stunden sämtliche Onlineshops über Monate hinweg durchstöbert habe...).



Machen wir weiter mit der eigentlichen Notlösung. Unser Wohn- und Arbeitszimmer ist nicht besonders groß und wir haben keinen Platz für ein Sideboard oder etwas Ähnliches. Aber wohin mit dem Fernseher? Da kam mir die Idee mit der Weinkiste


Das Sofa aka Kinderbett kennt ihr wahrscheinlich schon aus diesem Beitrag. Mittlerweile haben wir den Raum komplett umgestellt und das Sofa hat einen neuen Platz am Fenster gefunden. Jetzt feht nur noch ein kleiner passender Beistelltisch und auch ein Pouf steht noch auf meiner Wunschliste.




In unserer Küche gibt es neben dem Kühlschrank eine freie Ecke, sozusagen verschenkter Platz. Da passt genau das Nachttischchen hin, welches mein Opa abgebeizt  und wieder schön mit neuen Scharnieren hergerichtet hat. Die Kaffeemaschine inklusive Milchschäumer hat darauf genau Platz und kommt so außerdem viel besser zur Geltung als auf der Arbeitsfläche in der Küche.

 

 

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Das Blusenkleid ist ein Allrounder - ob mit Lederleggings und Sneakers oder im Sommer zu Sandalen. Eigentlich war ich schon  viele Monate auf der Suche nach einem langärmligen Exemplar mit Bindegürtel. Durch Zufall habe ich bei einem spontanen Shoppingtrip dieses Blusenkleid von Mango entdeckt. Khaki ist sowieso eine Farbe die mir, neben der sonst sehr monochromen Farbpalette in meinem Kleiderschrank, ausgesprochen gut gefällt.

Noch ein paar Worte zum Shooting, auch wenn es auf den Fotos nicht so sehr auffällt - diese Aufnahmen haben wir bei Nieselregen und gefühlten Sturmböen geschossen. Derzeit ist mein Zeitplan leider wirklich knapp getaktet (daher kam auch so lange kein neuer Beitrag- Sorry!) und das Shooting abzubrechen um auf einen anderen Tag zu verschieben, wäre keine Option gewesen. Nach wenigen Minuten (so schnell haben wir bis jetzt noch nie ein Outfit abgelichtet) hat es auch stark zu gewittern begonnen - also hatten wir es gerade noch rechtzeitig geschafft! Daher sind die Fotos im Vergleich zu meinen sonstigen Aufnahmen etwas außergewöhnlich geworden - aber irgendwie mag ich die zerzausten Haare und das Shirtkleid, welches vom Wind verweht wurde. 



Mango: Blusenkleid | Asos: Lederleggings | Superga: Sneakers | Saint Laurent:  Crossbody-Tasche Small Monogram

 

 

 

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Outfit: Khaki Shirtdress

19. Mai 2017


Das Blusenkleid ist ein Allrounder - ob mit Lederleggings und Sneakers oder im Sommer zu Sandalen. Eigentlich war ich schon  viele Monate auf der Suche nach einem langärmligen Exemplar mit Bindegürtel. Durch Zufall habe ich bei einem spontanen Shoppingtrip dieses Blusenkleid von Mango entdeckt. Khaki ist sowieso eine Farbe die mir, neben der sonst sehr monochromen Farbpalette in meinem Kleiderschrank, ausgesprochen gut gefällt.

Noch ein paar Worte zum Shooting, auch wenn es auf den Fotos nicht so sehr auffällt - diese Aufnahmen haben wir bei Nieselregen und gefühlten Sturmböen geschossen. Derzeit ist mein Zeitplan leider wirklich knapp getaktet (daher kam auch so lange kein neuer Beitrag- Sorry!) und das Shooting abzubrechen um auf einen anderen Tag zu verschieben, wäre keine Option gewesen. Nach wenigen Minuten (so schnell haben wir bis jetzt noch nie ein Outfit abgelichtet) hat es auch stark zu gewittern begonnen - also hatten wir es gerade noch rechtzeitig geschafft! Daher sind die Fotos im Vergleich zu meinen sonstigen Aufnahmen etwas außergewöhnlich geworden - aber irgendwie mag ich die zerzausten Haare und das Shirtkleid, welches vom Wind verweht wurde. 



Mango: Blusenkleid | Asos: Lederleggings | Superga: Sneakers | Saint Laurent:  Crossbody-Tasche Small Monogram

 

 

 

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Die Spargelsaison ist wieder zurück, ob grüner oder weißer Spargel, die Vielfalt an Rezepten ist wirklich groß. Klassisch mit Pfannenkuchen, Kartoffeln und Sauce Hollandaise oder als Gemüse, auf dem Toast, zum Salat oder in der Pasta - ich liebe Spargel in jeglicher Variation. Letztes Jahr habe ich bereits ein Toast Rezept veröffentlicht und 2015 dieses Pasta Rezept. Jetzt habe ich mich mal noch an eine andere Variante herangetraut - eine Quiche mit grünem Spargel, Kirschtomaten und Lachs. Die Kombination mit Lachs ist mal eine etwas andere Art und Weise grünen Spargel zuzubereiten. Ich haben den Mürbteig selbst gemacht, wenn es schnell gehen muss, kann man diesen aber auch schon fertig kaufen.

Du brauchst für eine Springform (∅ 28 cm)
150g grüner Spargel
125g Kirschtomaten
1 Lachsfilet
3 Eier
1 Becher Sahne
100g geriebener Parmesan
Pfeffer

Für den Mürbteig:
250g Mehl
125g Butter
5g Salz
1 Ei
etwas Leitungswasser

Für den Mürbteig die Butter in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Mehl und dem Salz mit den Händen verkneten. Anschließend das Ei und etwas Wasser dazugeben - so lässt sich der Teig besser zu einer homogenen Masse verkneten. Diesen fertigen Teig zu einer Kugel formen, in eine Klarsichtfolie einwickeln und 30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen. In der Zwischenzeit  den Spargel schälen (2/3 vom unteren Ende an reichen) und die harten Enden abschneiden. Anschließend die einzelnen Stangen in der Mitte halbieren und einige Minuten im heißen Wasser bissfest garen. Währenddessen die Kirschtomaten waschen und jeweils in der Mitte halbieren. Das Lachsfilet in kleine Würfel schneiden. In einer extra Schüssel die Sahne mit den Eiern und dem Parmesan verquirlen und mit Pfeffer würzen. Abschließend wird der kalte Teig aus dem Kühlschrank geholt und ausgerollt (ich habe dafür extra einen kleineren Teigausroller benutzt - damit funktioniert das Ausrollen in der Springform sehr gut). Die Eier-Sahne-Masse in die Form leeren und nacheinander den Lachs, die Spargelstücke und die Kirschtomaten in der Form verteilen und etwas in die Masse drücken. Die Quiche im vorgeheitzten Backofen auf der mittleren Schiene 35 bis etwa 45 Minuten bei 170 Grad Ober- und Unterhitze backen.

 

 

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Recipe: Quiche with Salmon & Asparagus

11. Mai 2017


Die Spargelsaison ist wieder zurück, ob grüner oder weißer Spargel, die Vielfalt an Rezepten ist wirklich groß. Klassisch mit Pfannenkuchen, Kartoffeln und Sauce Hollandaise oder als Gemüse, auf dem Toast, zum Salat oder in der Pasta - ich liebe Spargel in jeglicher Variation. Letztes Jahr habe ich bereits ein Toast Rezept veröffentlicht und 2015 dieses Pasta Rezept. Jetzt habe ich mich mal noch an eine andere Variante herangetraut - eine Quiche mit grünem Spargel, Kirschtomaten und Lachs. Die Kombination mit Lachs ist mal eine etwas andere Art und Weise grünen Spargel zuzubereiten. Ich haben den Mürbteig selbst gemacht, wenn es schnell gehen muss, kann man diesen aber auch schon fertig kaufen.

Du brauchst für eine Springform (∅ 28 cm)
150g grüner Spargel
125g Kirschtomaten
1 Lachsfilet
3 Eier
1 Becher Sahne
100g geriebener Parmesan
Pfeffer

Für den Mürbteig:
250g Mehl
125g Butter
5g Salz
1 Ei
etwas Leitungswasser

Für den Mürbteig die Butter in kleine Stücke schneiden und zusammen mit dem Mehl und dem Salz mit den Händen verkneten. Anschließend das Ei und etwas Wasser dazugeben - so lässt sich der Teig besser zu einer homogenen Masse verkneten. Diesen fertigen Teig zu einer Kugel formen, in eine Klarsichtfolie einwickeln und 30 Minuten im Kühlschrank kaltstellen. In der Zwischenzeit  den Spargel schälen (2/3 vom unteren Ende an reichen) und die harten Enden abschneiden. Anschließend die einzelnen Stangen in der Mitte halbieren und einige Minuten im heißen Wasser bissfest garen. Währenddessen die Kirschtomaten waschen und jeweils in der Mitte halbieren. Das Lachsfilet in kleine Würfel schneiden. In einer extra Schüssel die Sahne mit den Eiern und dem Parmesan verquirlen und mit Pfeffer würzen. Abschließend wird der kalte Teig aus dem Kühlschrank geholt und ausgerollt (ich habe dafür extra einen kleineren Teigausroller benutzt - damit funktioniert das Ausrollen in der Springform sehr gut). Die Eier-Sahne-Masse in die Form leeren und nacheinander den Lachs, die Spargelstücke und die Kirschtomaten in der Form verteilen und etwas in die Masse drücken. Die Quiche im vorgeheitzten Backofen auf der mittleren Schiene 35 bis etwa 45 Minuten bei 170 Grad Ober- und Unterhitze backen.

 

 

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Basic-Teile - eine schlichte Skinny Jeans, ein weißes T-Shirt oder das bekannte Streifenshirt sind die Essentials für jeden Kleiderschrank. Sie lassen sich vielseitig, ja fast zu jedem anderen Kleidungsstück kombinieren und kommen niemals aus der Mode. Auf Basics kann man sich jederzeit verlassen. Im Alltag, wenn viel zu tun ist und ein bequemes, praktisches Outfit her muss, kommen Basics wie gerufen. Ein solcher Look ist innerhalb von zwei Minuten zusammengestellt, da es keine großen Gedanken darüber bedarf, wie Teil X mit Teil Y zu kombinieren gilt.

Seit einigen Monaten versuche ich meinen Kleiderschrank mit Basics zu füllen, welche zu 100 Prozent passen, qualitativ hochwertig sind und zu jeder Saison flexibel getragen werden können. Dabei ist hoch im Kurs das Streifenshirt von Samsøe&Samsøe, meine Isabel Marant Bobby Sneakers und die schwarze Topshop Skinny Jeans (das "Leigh-Modell" passt mir wie angegossen, ich kann diese Jeans sogar ohne Gürtel tragen und das kommt sonst nie vor). Neu für den Frühling durfte die hellere "Leigh-Jeans" Version, welche an den Knöcheln unten abgeschnitten ist, einziehen und aus der Edited Kollektion mit Lena Terlutter (welche es bereits letztes Jahr zu kaufen gab) habe ich im Sale das perfekte weiße Leinenshirt gefunden - den weiten Schnitt mag ich besonders. Dazu habe ich meine weißen Espadrilles von Hallhuber kombiniert und die Bucket Bag von Mansur Gavriel. Auf welche Basisteile könnt ihr im Kleiderschrank nicht verzichten?






Edited: Leinen Shirt | Topshop: Jeans | Hallhuber: Espadrilles | Mansur Gavriel: Bucket Bag 

 

 

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Outfit: Casual & Simple

6. Mai 2017


Basic-Teile - eine schlichte Skinny Jeans, ein weißes T-Shirt oder das bekannte Streifenshirt sind die Essentials für jeden Kleiderschrank. Sie lassen sich vielseitig, ja fast zu jedem anderen Kleidungsstück kombinieren und kommen niemals aus der Mode. Auf Basics kann man sich jederzeit verlassen. Im Alltag, wenn viel zu tun ist und ein bequemes, praktisches Outfit her muss, kommen Basics wie gerufen. Ein solcher Look ist innerhalb von zwei Minuten zusammengestellt, da es keine großen Gedanken darüber bedarf, wie Teil X mit Teil Y zu kombinieren gilt.

Seit einigen Monaten versuche ich meinen Kleiderschrank mit Basics zu füllen, welche zu 100 Prozent passen, qualitativ hochwertig sind und zu jeder Saison flexibel getragen werden können. Dabei ist hoch im Kurs das Streifenshirt von Samsøe&Samsøe, meine Isabel Marant Bobby Sneakers und die schwarze Topshop Skinny Jeans (das "Leigh-Modell" passt mir wie angegossen, ich kann diese Jeans sogar ohne Gürtel tragen und das kommt sonst nie vor). Neu für den Frühling durfte die hellere "Leigh-Jeans" Version, welche an den Knöcheln unten abgeschnitten ist, einziehen und aus der Edited Kollektion mit Lena Terlutter (welche es bereits letztes Jahr zu kaufen gab) habe ich im Sale das perfekte weiße Leinenshirt gefunden - den weiten Schnitt mag ich besonders. Dazu habe ich meine weißen Espadrilles von Hallhuber kombiniert und die Bucket Bag von Mansur Gavriel. Auf welche Basisteile könnt ihr im Kleiderschrank nicht verzichten?






Edited: Leinen Shirt | Topshop: Jeans | Hallhuber: Espadrilles | Mansur Gavriel: Bucket Bag 

 

 

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