Trockene Haare die zu Spliss und Frizz neigen? Entweder wird das Haar von der Wurzel aus mit zu wenig Fett versorgt oder es wurde durch äußere Einflüsse wie Hitze, Styling oder durch Sonne und Salzwasser strapaziert und geschädigt. Dabei ist die Schuppenschicht der Haare aufgeraut und das Haar verliert seine Feuchtigkeit nach außen.Um trockenem, strapaziertem Haar vorzubeugen, ist es wichtig auf die richtige Pflege zu setzen. Neben einem Shampoo, Conditioner und einem Hitzeschutz benutze ich wöchentlich eine Haarkur. Im Laufe der letzten Jahre habe ich vier Haarkuren gefunden, welche das Haar mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen und ebenfalls dem Frizz vorbeugen. Normalerweise feuchte ich die Haare etwas an und lasse über Nacht die Haarkur einwirken. So hat die Maske die Möglichkeit intensiv zu wirken und am nächsten Morgen wasche ich sie normal im Shampoo  aus. Allgemein versuche ich auf Silikone, Sulfate und Parabene zu verzichten und setze gerne auf Naturkosmetik.

Dr. Hauschka Neem Haarölkur:  Diese Intensivpflege von der Naturkosmetikmarke Dr.Hauschka kaufe ich seit Jahren immer wieder nach. Sie ist besonders für trockenes, kaputtes und geschädigtes Haar geeignet und die Komposition aus Neem, Kamille, Weizenkeimöl und Rosmarin kräftigt das Haar und verleiht ihm neben Feuchtigkeit auch wieder Glanz und Schwung. Das Produkt ist außerdem frei von Parabenen und Silikonen und verzichtet auf synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe - ein großer Pluspunkt!

L'Oreal Paris Tiefenmaske Reparatur: Aus der Serie verwende ich außerdem das Shampoo und den Conditioner. Die ganze Pflegeserie ist mit dem botanischen Camelinaöl angereichert und spendet viel Feuchtigkeit - ideal für strapaziertes und geschädigtes Haar. Trotz der sehr reichhaltigen Textur ist das Haar nach der Anwendung nicht fettig oder wirkt beschwert.

Bio Planète mildes Kokosfett: Reines Kokosöl kann nicht nur zum Kochen verwendet werden, es eignet sich auch als Pflegeprodukt für Haut und Haar. Ich lasse das Kokosöl meist ein bisschen auf der Heizung erwärmen (dann ist es etwas flüssiger und kann besser im Haar verteilt werden) und wende es anschließend genau gleich wie die anderen Haarmasken an. Im Winter bewirkt es auch bei sehr trockenen Händen oder Schienbeinen Wunder!

Bumbe & Bumble Creme de Coco: Leider scheint diese Maske mittlerweile nicht mehr im Sortiment zu sein - wie schade! Besonders im Sommer ist der Kokosduft himmlisch, die Maske ist zwar reichhaltig aber nicht ganz so mächtig wie die anderen drei Produkte und eignet sich zum Beispiel ideal als Begleiter für den Sommerurlaub.






 

 

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Beauty: Favorite Deep Hair Conditioner

23. April 2017


Trockene Haare die zu Spliss und Frizz neigen? Entweder wird das Haar von der Wurzel aus mit zu wenig Fett versorgt oder es wurde durch äußere Einflüsse wie Hitze, Styling oder durch Sonne und Salzwasser strapaziert und geschädigt. Dabei ist die Schuppenschicht der Haare aufgeraut und das Haar verliert seine Feuchtigkeit nach außen.Um trockenem, strapaziertem Haar vorzubeugen, ist es wichtig auf die richtige Pflege zu setzen. Neben einem Shampoo, Conditioner und einem Hitzeschutz benutze ich wöchentlich eine Haarkur. Im Laufe der letzten Jahre habe ich vier Haarkuren gefunden, welche das Haar mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen und ebenfalls dem Frizz vorbeugen. Normalerweise feuchte ich die Haare etwas an und lasse über Nacht die Haarkur einwirken. So hat die Maske die Möglichkeit intensiv zu wirken und am nächsten Morgen wasche ich sie normal im Shampoo  aus. Allgemein versuche ich auf Silikone, Sulfate und Parabene zu verzichten und setze gerne auf Naturkosmetik.

Dr. Hauschka Neem Haarölkur:  Diese Intensivpflege von der Naturkosmetikmarke Dr.Hauschka kaufe ich seit Jahren immer wieder nach. Sie ist besonders für trockenes, kaputtes und geschädigtes Haar geeignet und die Komposition aus Neem, Kamille, Weizenkeimöl und Rosmarin kräftigt das Haar und verleiht ihm neben Feuchtigkeit auch wieder Glanz und Schwung. Das Produkt ist außerdem frei von Parabenen und Silikonen und verzichtet auf synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe - ein großer Pluspunkt!

L'Oreal Paris Tiefenmaske Reparatur: Aus der Serie verwende ich außerdem das Shampoo und den Conditioner. Die ganze Pflegeserie ist mit dem botanischen Camelinaöl angereichert und spendet viel Feuchtigkeit - ideal für strapaziertes und geschädigtes Haar. Trotz der sehr reichhaltigen Textur ist das Haar nach der Anwendung nicht fettig oder wirkt beschwert.

Bio Planète mildes Kokosfett: Reines Kokosöl kann nicht nur zum Kochen verwendet werden, es eignet sich auch als Pflegeprodukt für Haut und Haar. Ich lasse das Kokosöl meist ein bisschen auf der Heizung erwärmen (dann ist es etwas flüssiger und kann besser im Haar verteilt werden) und wende es anschließend genau gleich wie die anderen Haarmasken an. Im Winter bewirkt es auch bei sehr trockenen Händen oder Schienbeinen Wunder!

Bumbe & Bumble Creme de Coco: Leider scheint diese Maske mittlerweile nicht mehr im Sortiment zu sein - wie schade! Besonders im Sommer ist der Kokosduft himmlisch, die Maske ist zwar reichhaltig aber nicht ganz so mächtig wie die anderen drei Produkte und eignet sich zum Beispiel ideal als Begleiter für den Sommerurlaub.






 

 

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Die Looks der 90er Jahre sind zurück - mit dabei die Mom Jeans. Angefangen hat alles mit dem Levis Modell 501, bereits seit letztem Jahr feiert die Mom Jeans ihr Comeback. Der hohe Schnitt der Jeans betont die Taille als auch den Po und das schmal zulaufende, etwas verkürzte Bein macht den Schnitt der Mom Jeans aus. Da der Look der immer gleichen Skinny Jeans dann doch irgendwann langweilig wird, besitze ich jetzt auch eine Mom Jeans. Lange Zeit konnte ich mich nicht so wirklich mit diesem Trend anfreunden, owohl dieses Jeans-Modell derzeit von jedem "It-Girl" und gefühlt von jeder Bloggerin getragen wird. Vicky von Bikini & Passport hatte in den letzten Monaten viele tolle Outfits (zum Beispiel hier und hier) mit Mom Jeans veröffentlicht und schlussendlich musste ich mir doch ein Modell zulegen. Denn ein Denim-Lover bin ich durch und durch und trage zu 99 Prozent im Alltag Jeanshosen (vorzugsweise Skinny-Modelle). Cool kombiniert macht die Mom Jeans wirklich etwas her, ich trage gerne Blusen oder Shirts dazu, welche in die Jeans gesteckt werden. Spitz zulaufende Schuhe oder Pumps beziehungsweise Stiefel mit Absatz sehen auch gut dazu aus (so wird das Bein optisch etwas verlängert). Sicher wird in nächster Zeit der ein oder andere Look mit diesem Denim-Favorit folgen!




Topshop: Mom Jeans | Zara: Blazer & Booties | Hallhuber: T-Shirt | Saint Laurent: Tasche

 

 

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Outfit: Hi Mom Jeans

18. April 2017

Die Looks der 90er Jahre sind zurück - mit dabei die Mom Jeans. Angefangen hat alles mit dem Levis Modell 501, bereits seit letztem Jahr feiert die Mom Jeans ihr Comeback. Der hohe Schnitt der Jeans betont die Taille als auch den Po und das schmal zulaufende, etwas verkürzte Bein macht den Schnitt der Mom Jeans aus. Da der Look der immer gleichen Skinny Jeans dann doch irgendwann langweilig wird, besitze ich jetzt auch eine Mom Jeans. Lange Zeit konnte ich mich nicht so wirklich mit diesem Trend anfreunden, owohl dieses Jeans-Modell derzeit von jedem "It-Girl" und gefühlt von jeder Bloggerin getragen wird. Vicky von Bikini & Passport hatte in den letzten Monaten viele tolle Outfits (zum Beispiel hier und hier) mit Mom Jeans veröffentlicht und schlussendlich musste ich mir doch ein Modell zulegen. Denn ein Denim-Lover bin ich durch und durch und trage zu 99 Prozent im Alltag Jeanshosen (vorzugsweise Skinny-Modelle). Cool kombiniert macht die Mom Jeans wirklich etwas her, ich trage gerne Blusen oder Shirts dazu, welche in die Jeans gesteckt werden. Spitz zulaufende Schuhe oder Pumps beziehungsweise Stiefel mit Absatz sehen auch gut dazu aus (so wird das Bein optisch etwas verlängert). Sicher wird in nächster Zeit der ein oder andere Look mit diesem Denim-Favorit folgen!




Topshop: Mom Jeans | Zara: Blazer & Booties | Hallhuber: T-Shirt | Saint Laurent: Tasche

 

 

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Nach ein paar Impressionen aus dem Schlafzimmer und von unserem Balkon folgt heute eine kleine Homestory aus unserem Wohnzimmer. Wohnzimmer an sich trifft es nicht ganz, wir nutzen den Raum gleichzeitig als Wohn- und Arbeitszimmer. Gar nicht so einfach in einen nicht besonders großen Raum zwei Schreibtische, Bücherregale und ein Sofa plus Couchtisch unterzugekommen. In der Mitte des Raumes trennt ein Kallax Regal optisch den Wohn- und Arbeitsbereich voneinander ab. Die weißen Kisten bieten viel Stauraum für Dinge, die sonst keinen Platz in der Wohnung finden.  So glücklich bin ich mit der Raumaufteilung zwar immer noch nicht und aktuell denken wir über Veränderungen nach (dazu wird es dann sicher auch ein Update geben). Schon lange träume ich von einem Palettensofa, welches zusätzlich auch als Gästebett genutzt werden könnte. Auch ein neuer Couchtisch (bei Netzshopping findet man eine schöne Auswahl an Couchtischen) steht ganz oben auf der Wunschliste. Die Beistelltische DLM von Hay finde ich zum Beispiel toll und auch das Modell Tray Table gefällt mir. Außerdem bin ich auf der Suche nach ein paar Prints für die Wand und auch ein Pouf würde noch gut ins Wohnzimmer passen.

Derzeit ist unser Sofa ein altes Kinderbett, welches ich von meiner Oma vererbt bekommen habe. Das Teil ist ein echtes Vintage-Stück, schließlich hat es meiner Oma selbst als Kind gehört. Kombiniert mit weißen Kissen und einem grauen Exemplar im Boho-Style ist das Arrangement trotzdem noch recht minimalistisch gehalten. Das Highlight ist die Bogenleuchte mit dem Fuß aus Marmor und auch das große Marmortablett auf dem Wohnzimmertisch harmoniert mit dem grauen Teppich und der restlichen Einrichtung im selben Farbschema.  Zum cleanen, weißen Einrichtungsstil dürfen meiner Meinung nach Pflanzen nicht fehlen, die Monstera ist da mein persönlicher Favorit. Auch ein großer Kaktus wäre ziemlich cool, oder? Frische Schnittblumen findet man eigentlich auch immer in unseren vier Wänden, im Frühling bevorzuge ich weiße Tulpen, Rosen oder Ranunkeln. 

Ich hoffe euch gefällt der kleine Einblick in unseren Bereich des Wohnzimmers, sicher wird es in nächster Zeit ein paar Veränderungen geben und ich werde hier ein Update veröffentlichen. Außerdem möchte ich euch bald auch noch meinen Schminktisch (in Wirklichkeit eine alte Nähmaschine) zeigen.






H&M Home: Weiße Kissen | The Go'round: Boho Kissen | Home 24: Bogenleuchte | Ikea: Kallax Regal, Couchtisch, Teppich, weiße Kisten, Körbe und weiße Vasen | Diptyque: Kerzen (Figuier & Mimosa) | WestwingNow: Weißes Tablett & Kerzenhalter | Hay: Wooden Hand

 

 

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*In Kooperation mit Netzshopping

Interior: Small Living Room

12. April 2017




Nach ein paar Impressionen aus dem Schlafzimmer und von unserem Balkon folgt heute eine kleine Homestory aus unserem Wohnzimmer. Wohnzimmer an sich trifft es nicht ganz, wir nutzen den Raum gleichzeitig als Wohn- und Arbeitszimmer. Gar nicht so einfach in einen nicht besonders großen Raum zwei Schreibtische, Bücherregale und ein Sofa plus Couchtisch unterzugekommen. In der Mitte des Raumes trennt ein Kallax Regal optisch den Wohn- und Arbeitsbereich voneinander ab. Die weißen Kisten bieten viel Stauraum für Dinge, die sonst keinen Platz in der Wohnung finden.  So glücklich bin ich mit der Raumaufteilung zwar immer noch nicht und aktuell denken wir über Veränderungen nach (dazu wird es dann sicher auch ein Update geben). Schon lange träume ich von einem Palettensofa, welches zusätzlich auch als Gästebett genutzt werden könnte. Auch ein neuer Couchtisch (bei Netzshopping findet man eine schöne Auswahl an Couchtischen) steht ganz oben auf der Wunschliste. Die Beistelltische DLM von Hay finde ich zum Beispiel toll und auch das Modell Tray Table gefällt mir. Außerdem bin ich auf der Suche nach ein paar Prints für die Wand und auch ein Pouf würde noch gut ins Wohnzimmer passen.

Derzeit ist unser Sofa ein altes Kinderbett, welches ich von meiner Oma vererbt bekommen habe. Das Teil ist ein echtes Vintage-Stück, schließlich hat es meiner Oma selbst als Kind gehört. Kombiniert mit weißen Kissen und einem grauen Exemplar im Boho-Style ist das Arrangement trotzdem noch recht minimalistisch gehalten. Das Highlight ist die Bogenleuchte mit dem Fuß aus Marmor und auch das große Marmortablett auf dem Wohnzimmertisch harmoniert mit dem grauen Teppich und der restlichen Einrichtung im selben Farbschema.  Zum cleanen, weißen Einrichtungsstil dürfen meiner Meinung nach Pflanzen nicht fehlen, die Monstera ist da mein persönlicher Favorit. Auch ein großer Kaktus wäre ziemlich cool, oder? Frische Schnittblumen findet man eigentlich auch immer in unseren vier Wänden, im Frühling bevorzuge ich weiße Tulpen, Rosen oder Ranunkeln. 

Ich hoffe euch gefällt der kleine Einblick in unseren Bereich des Wohnzimmers, sicher wird es in nächster Zeit ein paar Veränderungen geben und ich werde hier ein Update veröffentlichen. Außerdem möchte ich euch bald auch noch meinen Schminktisch (in Wirklichkeit eine alte Nähmaschine) zeigen.






H&M Home: Weiße Kissen | The Go'round: Boho Kissen | Home 24: Bogenleuchte | Ikea: Kallax Regal, Couchtisch, Teppich, weiße Kisten, Körbe und weiße Vasen | Diptyque: Kerzen (Figuier & Mimosa) | WestwingNow: Weißes Tablett & Kerzenhalter | Hay: Wooden Hand

 

 

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*In Kooperation mit Netzshopping

Wer morgens das Haus mit einem Frühstück anstatt mit leerem Magen verlässt, ist klar im Vorteil. Bereits am Morgen sollten die Energiereserven aufgefüllt werden, damit es sich konzentriert und voller Power in den Tag starten lässt. Ich gehöre auf jeden Fall zur Fraktion pro Frühstück und gehe extrem selten aus dem Haus ohne ein paar Bissen gegessen zu haben. Dabei versuche ich mein Frühstück ausgewogen und gesund zu zubereiten (bei Croissants und Pancakes werde ich allerdings auch immer mal wieder schwach). Da das Frühstück zu meiner Lieblingsmahlzeit gehört, zelebrieren wir das in der Regel am Wochenende und lassen uns Zeit dafür. Da darf es dann auch gerne mal nicht ganz so gesund sein, ich sage nur Pancakes mit Heidelbeeren, Bananenbrot, Scheiterhaufen - den Beitrag dazu gibt es hier zum nachlesen. Unter der Woche muss es allerdings schnell gehen und „Overnight Oats“ sind da genau richtig. Die werden nämlich schon am Abend zuvor zubereitet und am Morgen rasch aus dem Kühlschrank geholt - et voilà! Das klassische Bircher-Müsli mit geriebenem Apfel mag ich immer wieder gerne, zurzeit bin ich aber auch ein großer Fan von selbstgemachtem Granola geworden. Ich mache das übrigens nicht im Backofen sondern in einer Pfanne auf dem Herd, das geht viel schneller, ist einfacher in der Anwendung und schmecken tuts genauso gut! Für dieses Rezept habe ich mir die Kombination aus beidem überlegt. Das Bircher-Müsli mit Apfel, Joghurt und Haferflocken kann gut am Abend vorher vorbereitet werden, es schmeckt aber auch direkt nach der Zubereitung lecker. Das Granola bereite ich etwa einmal pro Woche in einer größeren Menge zu und kann mich jeden Morgen daran bedienen. Nur morgens das Bircher-Müsli aus dem Kühlschrank holen, etwas Ahornsirup darüber schütten, Granola darauf verteilen und eventuell noch ein paar Heidelbeeren oder andere Früchte waschen und damit toppen - Fertig!

Du brachst für vier kleinere Weckgläser:
- 250g fettarmes Naturjoghurt
- 1 großer Apfel
- 50g Haferflocken
- Ahornsirup 
- Heidelbeeren

Für das Granola:
- Walnüsse
- gepuffter Amarant
- Sesam
- Chia-Samen
- Ahornsirup

Den Apfel waschen und fein reiben. Das Naturjoghurt mit den Haferflocken und dem geriebenen Apfel mischen und in Gläser mit Deckel füllen. Über Nacht in den Kühlschrank stellen. Für das Granola habe ich keine Mengenangaben festgelegt, da es sinnvoll ist je nach Belieben die einzelnen Zutaten etwa zu gleichen Anteilen zu verwenden. Für das Granola Walnüsse in kleine Stücke hacken und mit dem gepufften Amarant, dem Sesam und den Chia-Samen in einer Pfanne auf niedriger Hitze etwas anrösten. Anschließend Ahornsirup dazugeben bis sich die komplette Masse miteinander verbunden hat, vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Am nächsten Morgen die Gläser aus dem Kühlschrank holen, einen Schuss Ahornsirup darauf gießen, mit Granola toppen und eine Handvoll Heidelbeeren darauf verteilen. Guten Appetit!



 

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Recipe: Bircher & Granola Muesli

9. April 2017


Wer morgens das Haus mit einem Frühstück anstatt mit leerem Magen verlässt, ist klar im Vorteil. Bereits am Morgen sollten die Energiereserven aufgefüllt werden, damit es sich konzentriert und voller Power in den Tag starten lässt. Ich gehöre auf jeden Fall zur Fraktion pro Frühstück und gehe extrem selten aus dem Haus ohne ein paar Bissen gegessen zu haben. Dabei versuche ich mein Frühstück ausgewogen und gesund zu zubereiten (bei Croissants und Pancakes werde ich allerdings auch immer mal wieder schwach). Da das Frühstück zu meiner Lieblingsmahlzeit gehört, zelebrieren wir das in der Regel am Wochenende und lassen uns Zeit dafür. Da darf es dann auch gerne mal nicht ganz so gesund sein, ich sage nur Pancakes mit Heidelbeeren, Bananenbrot, Scheiterhaufen - den Beitrag dazu gibt es hier zum nachlesen. Unter der Woche muss es allerdings schnell gehen und „Overnight Oats“ sind da genau richtig. Die werden nämlich schon am Abend zuvor zubereitet und am Morgen rasch aus dem Kühlschrank geholt - et voilà! Das klassische Bircher-Müsli mit geriebenem Apfel mag ich immer wieder gerne, zurzeit bin ich aber auch ein großer Fan von selbstgemachtem Granola geworden. Ich mache das übrigens nicht im Backofen sondern in einer Pfanne auf dem Herd, das geht viel schneller, ist einfacher in der Anwendung und schmecken tuts genauso gut! Für dieses Rezept habe ich mir die Kombination aus beidem überlegt. Das Bircher-Müsli mit Apfel, Joghurt und Haferflocken kann gut am Abend vorher vorbereitet werden, es schmeckt aber auch direkt nach der Zubereitung lecker. Das Granola bereite ich etwa einmal pro Woche in einer größeren Menge zu und kann mich jeden Morgen daran bedienen. Nur morgens das Bircher-Müsli aus dem Kühlschrank holen, etwas Ahornsirup darüber schütten, Granola darauf verteilen und eventuell noch ein paar Heidelbeeren oder andere Früchte waschen und damit toppen - Fertig!

Du brachst für vier kleinere Weckgläser:
- 250g fettarmes Naturjoghurt
- 1 großer Apfel
- 50g Haferflocken
- Ahornsirup 
- Heidelbeeren

Für das Granola:
- Walnüsse
- gepuffter Amarant
- Sesam
- Chia-Samen
- Ahornsirup

Den Apfel waschen und fein reiben. Das Naturjoghurt mit den Haferflocken und dem geriebenen Apfel mischen und in Gläser mit Deckel füllen. Über Nacht in den Kühlschrank stellen. Für das Granola habe ich keine Mengenangaben festgelegt, da es sinnvoll ist je nach Belieben die einzelnen Zutaten etwa zu gleichen Anteilen zu verwenden. Für das Granola Walnüsse in kleine Stücke hacken und mit dem gepufften Amarant, dem Sesam und den Chia-Samen in einer Pfanne auf niedriger Hitze etwas anrösten. Anschließend Ahornsirup dazugeben bis sich die komplette Masse miteinander verbunden hat, vom Herd nehmen und abkühlen lassen. Am nächsten Morgen die Gläser aus dem Kühlschrank holen, einen Schuss Ahornsirup darauf gießen, mit Granola toppen und eine Handvoll Heidelbeeren darauf verteilen. Guten Appetit!



 

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Ein typisches Outfit im „French Style“ - für den Kurztrip nach Straßburg hätte ich mich mit Streifenshirt und Trenchcoat wohl nicht passender kleiden können. Der unangestrengte Kleidungstil der Französinnen beeindruckt mich immer wieder aufs Neue. Beim „French Style“ werden Basic-Teile mit der richtige Wahl an Accessoires aufgewertet und machen den individuellen Stil einer Französin aus. Ich setzte hierbei auf Streifenshirts und im Frühling ganz besonders auf einen Trenchcoat - ob zum lässigen Lederimitat-Rock, zur Skinny- oder Mom-Jeans. Besonders der Farbtone Camel kann sehr vielseitig kombiniert werden und neben Jeans- und Lederjacke darf für die Frühjahrsgarderobe auf keinen Fall ein heller Trenchcoat fehlen. Für etwas mehr Glamour und Eleganz habe ich mal wieder von MAC "Russian Red" aufgetragen und den „French Style“ damit noch mal unterstrichen. 



Samsøe & Samsøe: Langarmshirt | Zara: Rock | Vila: Trenchcoat | Made by Sarenza: Stiefeletten | Falke: Strumpfhose | Saint Laurent: Tasche


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Outfit: French Style

1. April 2017 Strasbourg



Ein typisches Outfit im „French Style“ - für den Kurztrip nach Straßburg hätte ich mich mit Streifenshirt und Trenchcoat wohl nicht passender kleiden können. Der unangestrengte Kleidungstil der Französinnen beeindruckt mich immer wieder aufs Neue. Beim „French Style“ werden Basic-Teile mit der richtige Wahl an Accessoires aufgewertet und machen den individuellen Stil einer Französin aus. Ich setzte hierbei auf Streifenshirts und im Frühling ganz besonders auf einen Trenchcoat - ob zum lässigen Lederimitat-Rock, zur Skinny- oder Mom-Jeans. Besonders der Farbtone Camel kann sehr vielseitig kombiniert werden und neben Jeans- und Lederjacke darf für die Frühjahrsgarderobe auf keinen Fall ein heller Trenchcoat fehlen. Für etwas mehr Glamour und Eleganz habe ich mal wieder von MAC "Russian Red" aufgetragen und den „French Style“ damit noch mal unterstrichen. 



Samsøe & Samsøe: Langarmshirt | Zara: Rock | Vila: Trenchcoat | Made by Sarenza: Stiefeletten | Falke: Strumpfhose | Saint Laurent: Tasche


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