Recipe | Risotto mit grünem Spargel | www.sparklyinspiration.com
Die Spargelzeit muss ich voll und ganz ausnutzen. Deshalb veröffentliche ich nochmals ein Rezept mit Spargel. Diesmal aber nur mit grünem Spargel. Normalerweise kochen wir ab und zu Risotto mit Champignons. Die Champignons wurden durch grünen Spargel ersetzt und fertig ist das leckere Spargel-Risotto. Das Besondere dabei – der grüne Spargel wird nicht nur im heißen Wasser bissfest gegart, sondern auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl vorsichtig angebraten. Dadurch bleibt er knackig und schmeckt auch etwas geschmachsintensiver.

Du brauchst für 2 Personen:
200g grüner Spargel
Olivenöl
150g Parmesan
1 Schalotte
180g Risottoreis
ca. 400ml Gemüsebrühe
Weißwein zum Ablöschen
Salz & Pfeffer

Den grünen Spargel schälen, in Stücke schneiden und in heißem Wasser bissfest garen. Währenddessen die Gemüsebrühe in einem Messbecher anrühren. Die Schalotte in kleine Würfel schneiden und in Olivenöl andünsten. Den Risottoreis hinzugeben, diesen auch etwas anbraten und mit Weißwein ablöschen. Nach und nach Gemüsebrühe hinzugeben, den Risottoreis immer wieder etwas quellen lassen und anschließend Gemüsebrühe nachgießen. Ist der Reis bissfest gegart, den geriebenen Parmesan unterheben und diesen abschmecken. In der Zwischenzeit den bissfest gekochten Spargel in einer Pfanne auf mittlere Hitze mit etwas Olivenöl anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Ein Teil der Spargelstücke unter den Risotto heben, den anderen Teil als Garnitur verwenden. 

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Recipe: Risotto mit grünem Spargel

20. Mai 2018

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Die Spargelzeit muss ich voll und ganz ausnutzen. Deshalb veröffentliche ich nochmals ein Rezept mit Spargel. Diesmal aber nur mit grünem Spargel. Normalerweise kochen wir ab und zu Risotto mit Champignons. Die Champignons wurden durch grünen Spargel ersetzt und fertig ist das leckere Spargel-Risotto. Das Besondere dabei – der grüne Spargel wird nicht nur im heißen Wasser bissfest gegart, sondern auch in der Pfanne mit etwas Olivenöl vorsichtig angebraten. Dadurch bleibt er knackig und schmeckt auch etwas geschmachsintensiver.

Du brauchst für 2 Personen:
200g grüner Spargel
Olivenöl
150g Parmesan
1 Schalotte
180g Risottoreis
ca. 400ml Gemüsebrühe
Weißwein zum Ablöschen
Salz & Pfeffer

Den grünen Spargel schälen, in Stücke schneiden und in heißem Wasser bissfest garen. Währenddessen die Gemüsebrühe in einem Messbecher anrühren. Die Schalotte in kleine Würfel schneiden und in Olivenöl andünsten. Den Risottoreis hinzugeben, diesen auch etwas anbraten und mit Weißwein ablöschen. Nach und nach Gemüsebrühe hinzugeben, den Risottoreis immer wieder etwas quellen lassen und anschließend Gemüsebrühe nachgießen. Ist der Reis bissfest gegart, den geriebenen Parmesan unterheben und diesen abschmecken. In der Zwischenzeit den bissfest gekochten Spargel in einer Pfanne auf mittlere Hitze mit etwas Olivenöl anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Ein Teil der Spargelstücke unter den Risotto heben, den anderen Teil als Garnitur verwenden. 

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Interior | Die Vielseitigkeit von Beistelltischen und Hockern | www.sparklyinspiration.com
Ich verändere bei mir zu Hause immer wieder gerne das Ein oder Andere. Dabei müssen keine Möbel oder Accessoires neu gekauft werden, sondern das Umstellen von (kleineren) Möbeln oder das Austauschen von Kissen oder Bildern bewirkt auch schon eine Veränderung. Ganz besonders vielseitig sind kleine Beistelltischchen oder Hocker. Sie können flexibel von A nach B getauscht werden und sorgen für etwas Abwechslung und Veränderung in den eigenen vier Wänden. Bei mir werden sie eingesetzt als Nacht- oder Sofatisch am Schreibtisch oder als zusätzliche Stellfläche, um zum Beispiel eine große Vase darauf zu platzieren. 

Bei der Suche nach Möbeln und Einrichtungsgegenständen finde ich es sinnvoll darauf zu achten, ob  diese unterschiedlich an mehreren Orten in der Wohnung genutzt werden können. Denn wenn man hin und wieder etwas Abwechslung in der eigenen Wohnung benötigt, ist dies meiner Meinung nach eine schöne Art und Weise, Veränderung zu schaffen, jedoch trotzdem einen minimalistischen und bewussteren Lebensstil zu verfolgen. Was sind für euch solche Key Pieces, die in der Wohnung vielseitig zum Einsatz kommen?

Der dunkelgraue Hocker ist von Maisons du Monde, die beiden weißen Beistelltischchen von Relaxdays und das schwarze Tablett-Tisch Cupid von Zuiver.

Interior | Die Vielseitigkeit von Beistelltischen und Hockern | www.sparklyinspiration.com
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Interior: Die Vielseitigkeit von Beistelltischen und Hockern

14. Mai 2018

Interior | Die Vielseitigkeit von Beistelltischen und Hockern | www.sparklyinspiration.com
Ich verändere bei mir zu Hause immer wieder gerne das Ein oder Andere. Dabei müssen keine Möbel oder Accessoires neu gekauft werden, sondern das Umstellen von (kleineren) Möbeln oder das Austauschen von Kissen oder Bildern bewirkt auch schon eine Veränderung. Ganz besonders vielseitig sind kleine Beistelltischchen oder Hocker. Sie können flexibel von A nach B getauscht werden und sorgen für etwas Abwechslung und Veränderung in den eigenen vier Wänden. Bei mir werden sie eingesetzt als Nacht- oder Sofatisch am Schreibtisch oder als zusätzliche Stellfläche, um zum Beispiel eine große Vase darauf zu platzieren. 

Bei der Suche nach Möbeln und Einrichtungsgegenständen finde ich es sinnvoll darauf zu achten, ob  diese unterschiedlich an mehreren Orten in der Wohnung genutzt werden können. Denn wenn man hin und wieder etwas Abwechslung in der eigenen Wohnung benötigt, ist dies meiner Meinung nach eine schöne Art und Weise, Veränderung zu schaffen, jedoch trotzdem einen minimalistischen und bewussteren Lebensstil zu verfolgen. Was sind für euch solche Key Pieces, die in der Wohnung vielseitig zum Einsatz kommen?

Der dunkelgraue Hocker ist von Maisons du Monde, die beiden weißen Beistelltischchen von Relaxdays und das schwarze Tablett-Tisch Cupid von Zuiver.

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Recipe: Lauwarmer Spargelsalat mit Burrata und Knoblauch-Fladenbrot


Jedes Jahr fiebere ich auf die Spargel-Saison hin. Grüner als auch weißer Spargel schmeckt in vielseitigen Varianten gut - ob als klassisches Gericht oder etwas extravagant angehaucht. Letztes Jahr habe ich ein Rezept für eine Quiche mit weißem Spargel und Lachs veröffentlicht (das Rezept dazu ist hier zu finden). Dieses Jahr wurde es die Kombination aus weißem und grünen Spargel und herausgekommen ist ein Spargelsalat mit Burrata und selbstgemachtem Knoblauch-Fladenbrot. Das Fladenbrot schmeckt auch zu anderen Salaten lecker und eignet sich auch so als Beilage. Auch der Spargelsalat kann noch facettenreich verändert werden (zum Beispiel schmeckt die Kombination aus Spargel und Erdbeere auch sehr gut). 

Du brachst für 2 Personen:
250g weiße Spargelspitzen
250g grüner Spargel
etwas Butter
eine Brise Zucker
Muskatnuss
2 Burrata
1 Zitrone
etwas Orangensaft
weißer Balsamicoessig
Agavendicksaft
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Für das Fladenbrot:
200g Mehl
100ml Milch
10g frische Hefe
etwas Zucker
1 Knoblauchzehe
Rosmaringewürz
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Für das Fladenbrot die Milch auf dem Herd lauwarm erhitzen, einen Teelöffel Zucker hinzugeben, die Hefe darin auflösen und den Vorteig 15 Minuten gehen lassen. Das Mehl mit einem Teelöffel Salz und zwei Esslöffeln Olivenöl vermengen und gemeinsam mit dem Vorteig zu einem festen Teig verkneten. Dieser sollte dann wiederum mindestens 1 Stunde gehen. In der Zwischenzeit den Spargel (die weißen Spargelspitzen müssen nicht geschält werden) schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Diese in einem Topf mit Wasser, etwas Butter, einer Brise Zucker und Muskatnuss bissfest gaaren. Währenddessen den Teig mit einem Wellholz zu zwei kleineren Fladen auswellen, zwei Esslöffel Olivenöl darauf verteilen und eine Koblauchzehe mit einer Knoblauchpresse pressen und ebenfalls darauf verteilen. Mit Salz, Pfeffer und Rosmaringewürz würzen. Die Fladen vor dem Backen nochmals eine Weile gehen lassen. Den Backofen vorheizen und das Fladenbrot bei 220 Grad Umluft etwa 10 Minuten backen. Anschließend die Salatsoße zubereiten. Dazu etwas Olivenöl mit weißem Balsamicoessig, etwas Orangensaft und dem Saft einer halben Zitrone, etwas Agavendicksaft, Salz, Pfeffer und Muskatnuss zusammen verrühren. Den Spargel in einer Schale anrichten und die Salatsoße darauf verteilen. Jeweils darauf ein Burrata legen und das fertige noch warme Fladenbrot dazu servieren.

Recipe: Lauwarmer Spargelsalat mit Burrata und Knoblauch-Fladenbrot


Recipe: Lauwarmer Spargelsalat mit Burrata und Knoblauch-Fladenbrot



Recipe: Lauwarmer Spargelsalat mit Burrata und Knoblauch-Fladenbrot

Recipe: Lauwarmer Spargelsalat mit Burrata und Knoblauch-Fladenbrot

Recipe: Lauwarmer Spargelsalat mit Burrata und Knoblauch-Fladenbrot

1. Mai 2018

Recipe: Lauwarmer Spargelsalat mit Burrata und Knoblauch-Fladenbrot


Jedes Jahr fiebere ich auf die Spargel-Saison hin. Grüner als auch weißer Spargel schmeckt in vielseitigen Varianten gut - ob als klassisches Gericht oder etwas extravagant angehaucht. Letztes Jahr habe ich ein Rezept für eine Quiche mit weißem Spargel und Lachs veröffentlicht (das Rezept dazu ist hier zu finden). Dieses Jahr wurde es die Kombination aus weißem und grünen Spargel und herausgekommen ist ein Spargelsalat mit Burrata und selbstgemachtem Knoblauch-Fladenbrot. Das Fladenbrot schmeckt auch zu anderen Salaten lecker und eignet sich auch so als Beilage. Auch der Spargelsalat kann noch facettenreich verändert werden (zum Beispiel schmeckt die Kombination aus Spargel und Erdbeere auch sehr gut). 

Du brachst für 2 Personen:
250g weiße Spargelspitzen
250g grüner Spargel
etwas Butter
eine Brise Zucker
Muskatnuss
2 Burrata
1 Zitrone
etwas Orangensaft
weißer Balsamicoessig
Agavendicksaft
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Für das Fladenbrot:
200g Mehl
100ml Milch
10g frische Hefe
etwas Zucker
1 Knoblauchzehe
Rosmaringewürz
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Für das Fladenbrot die Milch auf dem Herd lauwarm erhitzen, einen Teelöffel Zucker hinzugeben, die Hefe darin auflösen und den Vorteig 15 Minuten gehen lassen. Das Mehl mit einem Teelöffel Salz und zwei Esslöffeln Olivenöl vermengen und gemeinsam mit dem Vorteig zu einem festen Teig verkneten. Dieser sollte dann wiederum mindestens 1 Stunde gehen. In der Zwischenzeit den Spargel (die weißen Spargelspitzen müssen nicht geschält werden) schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Diese in einem Topf mit Wasser, etwas Butter, einer Brise Zucker und Muskatnuss bissfest gaaren. Währenddessen den Teig mit einem Wellholz zu zwei kleineren Fladen auswellen, zwei Esslöffel Olivenöl darauf verteilen und eine Koblauchzehe mit einer Knoblauchpresse pressen und ebenfalls darauf verteilen. Mit Salz, Pfeffer und Rosmaringewürz würzen. Die Fladen vor dem Backen nochmals eine Weile gehen lassen. Den Backofen vorheizen und das Fladenbrot bei 220 Grad Umluft etwa 10 Minuten backen. Anschließend die Salatsoße zubereiten. Dazu etwas Olivenöl mit weißem Balsamicoessig, etwas Orangensaft und dem Saft einer halben Zitrone, etwas Agavendicksaft, Salz, Pfeffer und Muskatnuss zusammen verrühren. Den Spargel in einer Schale anrichten und die Salatsoße darauf verteilen. Jeweils darauf ein Burrata legen und das fertige noch warme Fladenbrot dazu servieren.

Recipe: Lauwarmer Spargelsalat mit Burrata und Knoblauch-Fladenbrot


Recipe: Lauwarmer Spargelsalat mit Burrata und Knoblauch-Fladenbrot



Recipe: Lauwarmer Spargelsalat mit Burrata und Knoblauch-Fladenbrot

Recipe: Lauwarmer Spargelsalat mit Burrata und Knoblauch-Fladenbrot



Besonders was dekorative Kosmetik als auch Haarpflege angeht, finde ich es besonders schwer Produkte aus dem Bereich der Naturkosmetik zu finden. Was die Haarpflege angeht, habe ich mittlerweile einige Produkte entdeckt, welche wirklich gut für meine trockenen Haare funktionieren. Da ich immer wieder Nachfragen zu verschiedenen Marken und Produkten aus dem Bereich der Naturkosmetik bekomme und ich mich zu diesem Themenbereich gerne belese und verschiedene Marken teste, war es an der Zeit für einen neuen Beitrag.

Bei Shampoo kann ich nur den gleichen Favorit wie aus diesem Beitrag nennen. Das John Masters Organics Honey & Hibiscus Shampoo* verzichtet komplett auf Silikone und Parabene als auch auf andere synthetische Inhaltsstoffe. Linolen- und Hyaluronsäure, in Kombination mit Soja-, Reis-, und Haferproteinen reparieren, regenerieren und durchfeuchten das Haar. Die Marke John Masters Organics verwendet pflanzliche Wirkstoffe, welche aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Die Produkte sind nicht wirklich im günstigen Segment anzuordnen. Das ist aber bis jetzt das einzige Shampoo aus dem Naturkosmetikbereich, welches kein komisches Haargefühl hinterlässt oder die Haare nicht richtig reinigt.

Als Conditioner verwende ich schon seit einigen Monaten den Stop the Water While Using Me! Rosemary Grapefruit Conditioner. Die Haare lassen sich nach dem Waschen auf jeden Fall besser kämmen und glänzen schön. Der Conditioner enthält keine Paraffine, Silikone als auch Mineralöle und auf Mikroplastik wird ebenfalls verzichtet, welches häufig bei konventioneller Kosmetik verwendet wird. 





Wenn die Haare mit Hitze behandelt werden, sollte nicht auf einen Hitzeschutz verzichtet werden. Als Hitzeschutz verwende ich den Nashi Style Shine Thermo Protector*. Es sind keine Parabene, Sulfate und Farbstoffe enthalten, dafür aber hochwertiges Arganöl. Das Spray funktioniert an sich für mich gut, der Geruch ist jedoch recht süßlich und etwas aufdringlich. Allerdings ist es sehr schwierig, überhaupt einen natürlichen Hitzeschutz für die Haare zu finden, da meist Silikone verwendet werden, um eine Schutzschicht um das Haar vor der Hitze aufzubauen. Natürlich können auch natürliche Haaröle als Hitzeschutz verwendet werden, diese beschweren aber oft mein Haar oder lassen es leicht fettig aussehen.

Und zu guter Letzt noch zwei Haarmasken, welche ich etwa einmal die Woche anwende und besonders bei zu Frizz neigendem Haaren sofort das Haar bändigen. Die Dr. Hauschka Öl Neem Kur zählt seit vielen Jahren zu meinem absoluten Lieblingsprodukt (Ich weiß nicht, wie viele Male ich sie schon nachgekauft habe). Die intensiv aufbauende Pflege wirkt sofort und sorgt schlagartig für mehr Feuchtigkeit im Haar. Für das Öl werden die Samen und Blätter des Neem-Baumes verwendet und es handelt sich um 100% Naturkosmetik (also frei von Duftstoffen, Mineralölen, Silikonen etc.). Als völlig natürliche Haarmaske eigenen sich außerdem Kokosöl. Ich verwende das Sister & Co Coconut Oil. Natürliche Antioxidantien und Fettsäuren sind darin enthalten. Allgemein lasse ich beide Öle über Nacht einwirken und wasche am nächsten Morgen meine Haare - ein Soforteffekt ist auf jeden Fall vorhanden!



*Diese Produkte wurden mir kostenfrei und ohne an Bedingungen geknüpft von Libuté zum Testen zugeschickt. Ich war nicht verpflichtet sie in einem Beitrag zu nennen oder vorzustellen. 
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Green Beauty: Naturkosmetik als Haarpflege

22. April 2018



Besonders was dekorative Kosmetik als auch Haarpflege angeht, finde ich es besonders schwer Produkte aus dem Bereich der Naturkosmetik zu finden. Was die Haarpflege angeht, habe ich mittlerweile einige Produkte entdeckt, welche wirklich gut für meine trockenen Haare funktionieren. Da ich immer wieder Nachfragen zu verschiedenen Marken und Produkten aus dem Bereich der Naturkosmetik bekomme und ich mich zu diesem Themenbereich gerne belese und verschiedene Marken teste, war es an der Zeit für einen neuen Beitrag.

Bei Shampoo kann ich nur den gleichen Favorit wie aus diesem Beitrag nennen. Das John Masters Organics Honey & Hibiscus Shampoo* verzichtet komplett auf Silikone und Parabene als auch auf andere synthetische Inhaltsstoffe. Linolen- und Hyaluronsäure, in Kombination mit Soja-, Reis-, und Haferproteinen reparieren, regenerieren und durchfeuchten das Haar. Die Marke John Masters Organics verwendet pflanzliche Wirkstoffe, welche aus kontrolliert biologischem Anbau stammen. Die Produkte sind nicht wirklich im günstigen Segment anzuordnen. Das ist aber bis jetzt das einzige Shampoo aus dem Naturkosmetikbereich, welches kein komisches Haargefühl hinterlässt oder die Haare nicht richtig reinigt.

Als Conditioner verwende ich schon seit einigen Monaten den Stop the Water While Using Me! Rosemary Grapefruit Conditioner. Die Haare lassen sich nach dem Waschen auf jeden Fall besser kämmen und glänzen schön. Der Conditioner enthält keine Paraffine, Silikone als auch Mineralöle und auf Mikroplastik wird ebenfalls verzichtet, welches häufig bei konventioneller Kosmetik verwendet wird. 





Wenn die Haare mit Hitze behandelt werden, sollte nicht auf einen Hitzeschutz verzichtet werden. Als Hitzeschutz verwende ich den Nashi Style Shine Thermo Protector*. Es sind keine Parabene, Sulfate und Farbstoffe enthalten, dafür aber hochwertiges Arganöl. Das Spray funktioniert an sich für mich gut, der Geruch ist jedoch recht süßlich und etwas aufdringlich. Allerdings ist es sehr schwierig, überhaupt einen natürlichen Hitzeschutz für die Haare zu finden, da meist Silikone verwendet werden, um eine Schutzschicht um das Haar vor der Hitze aufzubauen. Natürlich können auch natürliche Haaröle als Hitzeschutz verwendet werden, diese beschweren aber oft mein Haar oder lassen es leicht fettig aussehen.

Und zu guter Letzt noch zwei Haarmasken, welche ich etwa einmal die Woche anwende und besonders bei zu Frizz neigendem Haaren sofort das Haar bändigen. Die Dr. Hauschka Öl Neem Kur zählt seit vielen Jahren zu meinem absoluten Lieblingsprodukt (Ich weiß nicht, wie viele Male ich sie schon nachgekauft habe). Die intensiv aufbauende Pflege wirkt sofort und sorgt schlagartig für mehr Feuchtigkeit im Haar. Für das Öl werden die Samen und Blätter des Neem-Baumes verwendet und es handelt sich um 100% Naturkosmetik (also frei von Duftstoffen, Mineralölen, Silikonen etc.). Als völlig natürliche Haarmaske eigenen sich außerdem Kokosöl. Ich verwende das Sister & Co Coconut Oil. Natürliche Antioxidantien und Fettsäuren sind darin enthalten. Allgemein lasse ich beide Öle über Nacht einwirken und wasche am nächsten Morgen meine Haare - ein Soforteffekt ist auf jeden Fall vorhanden!



*Diese Produkte wurden mir kostenfrei und ohne an Bedingungen geknüpft von Libuté zum Testen zugeschickt. Ich war nicht verpflichtet sie in einem Beitrag zu nennen oder vorzustellen. 
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